Kismet
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Zentrum

Adresse

Löwengrube. 10
80333 München
Öffnungszeiten: DI - SA 1130 - 1430 und ab 18

googlemaps

www.kismet.cc

 

 

 

Was gibt's da?

Bar/Restaurant mit vegetarischer Orientküche und allerlei exotischen Drinks

Warum wollten wir hin?

Wir wollten wissen, was DJs (Kill the Tills) und Szene Wirtin (Sandra Forster) aus einer Bäckerei machen.

Wohlfühlfaktor
Essen
Preise
Noch mal?
Ray

In der Altstadt tut sich was. Die Szenegastronomin Sandra Forster hat mit den Till Brüdern, quasi den Münchner-Haus DJs, ein vegetarisches Restaurant mit Bar in einer ehemaligen alt eingesessenen Bäckerei eröffnet. Und, war es anders zu erwarten? Die Szene pilgert hin. Nachdem man den trostlosen Eingangs- und Barbereich (die weitaus coolere, gelungene und größere Bar befindet sich im Obergeschoß) hinter sich gelassen hat, überrascht der dunkle Restaurantteil sehr positiv mit grünen Wandkacheln, vielen stimmungsvollen Wandkerzen, einer geschickten Bestuhlung, riesigen Dachfenstern und bemühten Kellnern im Einheitslook. Die vegetarische orientalische Küche ist schmackhaft, mir generell allerdings etwas zu breiig und zu wenig raffiniert. Wir hatten verschiedene Starter, Tajin und Curries. Gut, vielleicht sollte man das nächste mal einen knackigen Salat bestellen. Humus hatte ich schon weitaus besseren; das nicht nur in Marokko oder Tel Aviv sondern auch bei REWE. Auch die 4 Brotkrumen die zu den Speisen gereicht werden, sind geradezu lächerlich wenig. Oder soll man das Ganze etwa auslöffeln? Zu Humus oder Rote Beete Mousse gehört nun mal Brot.

Also essentechnisch hatte ich schon besseres, aber das Ambiente ist toll. Und wenn die Bar brummt (was sie garantiert bald tut), dann ist die Mischung aus Essen, Trinken, Musik und Gerede garantiert ein neues Ausgeh-Highlight; trotz oder gerade wegen der Lage abseits der Szene.       

Fabian

Mein erster Eindruck: der Eingangsraum ist leer, hat nur wenige Tische und ich werde anfangs von den Kellnern ignoriert. Aber oha, durch einen schmaleren Gang geht es in den hinteren Teil des Gebäudes in einen beeindruckenden Raum.  Viele Gäste hocken an Tischen. Alle sind nun sehr freundlich; die vielen Bedienungen etwas übereifrig aber dennoch auf Zack. Die Arbeitsläufe scheinen noch nicht so klar zu sein aber der Laden ist auch neu. Außer dem Reis und Cous Cous besteht das Essen aus Brei, ist aber lecker. Es gibt zu wenig Brot und wir sind uns nicht so sicher, ob wir den Brei pur essen sollen. Generell ist das Bestellte nicht so sättigend wie von der Kellnerin voraus gesagt und auf dem Rückweg stehe ich vor dem Süßigkeiten Automaten.

Fazit: Ich finde das Restaurant ganz cool und innovativ aber ich habe noch Hunger.

 

 

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